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Inspiration und Inszenierung

Zum Gemälde "Ochre I"

Die Geschichte

Ein Samstag im März, viel zu kalt. Dann diese Leinenbluse in warmen Erdtönen, der passende Nagellack, getragen mit einer mühelosen Lässigkeit. Nichts Besonderes und gerade deshalb ein Moment, der Wärme in den Tag brachte, mich nicht mehr losließ und später seinen Weg in dieses Gemälde fand.

Von Berlin nach Frankfurt

Inzwischen hat das Bild einen Platz in Frankfurt am Main gefunden: auf einem Regal aus recyceltem Echtholz neben einer Vase aus den späten 1960er Jahren. Das natürliche Holz unterstützt die Wirkung der Ockertöne und dadurch ergibt sich ein stimmiges Ensemble in aller Schlichtheit. Mehr braucht es nicht.

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